Undine Uhlig
Undine Uhlig

Präventiver Bereich

Tanzen verbindet Körper, Geist und Seele und ist somit ganzheitliche Gesundheitsvorsorge.

 

Für den Körper:

Tanzen verbessert die Funktion Ihrer Muskelzellen. Verspannungen können sich lösen oder entstehen gar nicht erst. Sehnen und Bänder werden kräftiger durchblutet. So können Sie Ihre Gelenke besser schützen.

Die aufrechte Haltung erhöht die Beweglichkeit Ihrer Wirbelsäule. So beugen Sie Bandscheibenvorfällen vor.

Ihr Herz wird leistungsfähiger und versorgt Ihren Körper mit mehr Sauerstoff. Außerdem wird Ihr Immunsystem verbessert.
Tanzen stärkt Ihre körperliche Fitness auf freudvolle Art und Weise. Es erweitert Ihr Bewegungsspektrum und schult Ihren Gleichgewichtssinn.

 

Für den Geist:

Sie können Ihre geistige Leistungsfähigkeit auch noch als Erwachsener ausbauen. Voraussetzung ist jedoch, dass Sie etwas mit Begeisterung und möglichst gemeinsam mit anderen Menschen tun.  
Aufgrund der vielen Schritte und Armbewegungen bilden sich neue Verbindungen zwischen den Nervenzellen – insbesondere zwischen Ihrer linken und rechten Gehirnhälfte. Dies stärkt auch langfristig Ihre Kreativität.

 

Für die Seele:

Tanzen ist Seelennahrung und Ausdruck von Lebensfreude, wirkt entspannend und stärkt darüber hinaus Ihr Selbstbewusstsein. Durch die Bewegungen zur Musik steigt die Produktion von Serotonin, dem sogenannten Glückshormon. Gleichzeitig sinkt die Konzentration des Stresshormons Cortisol.  

 

 

Positive Aspekte meiner Workshops:

An allen Workshops können Sie auch einzeln teilnehmen. Sie benötigen keine/n Partner/in.

Sie lernen neue Schritte, Bewegungsabfolgen und einfache Choreografien. Aber der Fokus liegt immer auf der gemeinsamen Freude am Tanzen.

Vorkenntnisse sind nicht nötig.

 

 

 

 

 

Langjährige Erfahrungen habe ich im Orientalischen Tanz und im Eiskunstlauf, Kenntnisse im Ausdruckstanz, im Standardtanz, im Salsa, im internationalen Volkstanz, im Bollywood-Tanz, im Modern Dance, im Latin Jazz Dance, im Barocktanz, im akfrikanischen Tanz, im Stepptanz, im Qi Gong und Eskrima.

 

 

 

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© Dr. Undine Uhlig, Geretsried